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Von bitteren Pillen und Musketieren – Zweite Mannschaft siegt in Brackel

Unterm Strich ist jede Saison unterschiedlich und dennoch gibt es so die ein bis zwei Punkte, die immer gleich sind. Im Falle vom SV Rochade Eving beziehungsweise insbesondere der zweiten Mannschaft von Rochade wäre ein solcher immer gleicher Dauerbrenner das man sich gegen die Vertreter der Schachfreunde Brackel immer recht schwertut und nicht selten wichtige Punkte auf der Strecke lässt. Vor ebenen jenem Hintergrund sollten sich recht zügig in Anbetracht einer Welle aus Krankheitsfällen und Terminkonflikten die bösen Omen am Horizont bereits sichtbar werden. Nichtsdestotrotz: Ohne Kampf werden keine Punkte zurückgelassen und somit machten sich Fünf der Acht Stammspieler zusammen mit Drei Ergänzungsspielern auf den Weg an die Westfälische Straße. 

Pünktlich um 14:00 ging es los und der Mannschaft gelang es zügig ihre Qualität auch in der Tiefe zu zeigen. Von den Stammspielern sollten Dirk Pahne am dritten Brett sowie Reinhold Techen am fünften Brett gegen ihre jungen Kontrahenten in Vorteilhafte Stellungen kommen und auch an den hinteren Brettern sechs bis acht sah es zunächst sehr gut aus. Boris Berov der bereits Erfahrung in der Breitensportliga gesammelt hatte kam ausgeglichen aus der Eröffnung, zudem konnten sowohl Levi Lauterbach als auch Artem Schweitz, in seiner ersten Langzeitpartie für Eving, sich Vorteile herausspielen. Während Boris sich leider nach einem Angriff auf der Königsseite geschlagen geben musste und Nico Nathe gesundheitlich angeschlagen am zweiten Brett ein Remis nehmen musste, sollte Levi den Mannschaftskampf nach gutem Endspiel am sechsten Brett wieder zum 1,5 -1,5 auf Kurs bringen und gleichzeitig seinen ersten Sieg in der zweiten Mannschaft zwei Bretter höher als sonst üblich einfahren.

Während zwar weniger bei Blicken auf den Zwischenstand allerdings deutlich mehr bei Blicken auf die die verbleibenden Stellungen die Weichen für das Team schon bereits auf Erfolg gestellt wirkten, sollte erstmal ein doppelter Tiefschlag folgen. Die bitteren Pillen mussten hierbei Paul Hoidis und Artem Schweitz schlucken. In ausgeglichener Stellung übersah Paul zunächst einen Abzug woraufhin zu viel Material flöten ging, um die Partie noch weiterzuführen. Artem auf der anderen Seite konnte nach einer sehr starken ersten Partie sich über einer vorteilhaften Stellung freuen übersah am Ende allerdings leider eine Matt Falle was die Niederlagen zwei und drei am heutigen Tage fixierte und Eving II in einen 1,5 – 3,5 Rückstand brachte. 

Somit war es an der Zeit für Heldengeschichten für die verbleibenden Spieler: Drei Spiele für drei Punkte zum Sieg und die Aufstiegschancen bewahren. Als erster der drei sollte Reinhold seine Erfahrung darlegen. Zum Ende einer starken Partie hatte Reinhold ein Endspiel mit Turm und Initiative gegen zwei Leichtfiguren und konnte dieses ohne allzu große Schwierigkeiten am fünften Brett ins Ziel bringen.  Am dritten Brett sollte es Dirk Pahne nicht ganz so einfach haben. Nachdem im Mittelspiel der Vorteil von Dirk noch eindeutig war, musste am Ende im Endspiel noch ziemlich geknetet werden. Letztlich sollte Dirks Turm gegen die beiden verbunden Bauern allerdings zu stark werden und er konnte seinen ursprünglich abgeschnittenen König ebenfalls an die Bauern heranbringen und den 3,5 – 3,5 Ausgleich erzielen. Der Mannschaftskampf lag somit in den Händen von Radovan Dvorsky am ersten Brett. Jener konnte nach ausgeglichenem Beginn im Mittelspiel immer mehr den Figuren seines Gegners die Felder nehmen und diese im Endspiel so sehr verknoten das er ebenfalls einen Sieg einfahren konnte und kurz vor 18:00 den Sieg für Eving klarmachte und die spannungsgeladene Heldengeschichte zum Happy End führte. Athos, Porthos und Aramis können einpacken, die neuen Musketiere heißen Radovan, Dirk und Reinhold!

Die nächste Schlacht wird es allerdings erst im März zu schlagen geben. In der neunzügigen Bezirksliga der SGDO ist der SV Rochade Eving II nun in der kommenden Runde 7 mit dem Spielfreitermin dran, in Runde 8 am 15.03.26 soll es dann gegen das Team vom Dortmunder SV III gelingen die perfekte Heimserie zu vollenden.

 Spieltags Übersicht:

SF Brackel VI 3 ½ – 4 ½ SV Rochade Eving 25/64 II

  1. Draxler, Henning 0 – 1 Dvorsky, Radovan
  2. Mertens, Dominik ½-½ Nathe, Nico
  3. Libert, Nick 0 – 1 Pahne, Dirk
  4. Seling, Simon 1 – 0 Hoidis, Paul
  5. Hendler, Maximilian 0 – 1 Techen, Reinhold
  6. Dag, Mitatcan 0 – 1 Lauterbach, Levi-Matias
  7. Ising, Svea 1 – 0 Berov, Boris 
  8. Augustin, Luisa 1 – 0 Schweitz, Artem

Auch Schüren bekommt die Heimstärke der Zweiten zu spüren

Währende der Autor dieser Überschrift wohl am kommenden Mittwoch aufgrund des verfassen selbiger in das Evinger Phrasenschwein (Eine inzwischen insbesondere von einem Mitglied lieb gewonnene Tradition) einzahlen kann, wollte auch die zweite Mannschaft ihre fast schon traditionelle Heimstärke fortsetzen. Hierzu sammelt sich in den Mittagsstunden des 11.01 zum ersten Mal im neuen Jahr wieder 8 Evinger Kämpfer, um der Topmannschaft der Schachfreunde Schüren die Stirn zu bieten.

Paul Hoidis gelang es hierbei am sechsten Brett einen Blitzstart hinzulegen: Nachdem er in der Eröffnung bereits Vorteile durch eine gute Kontrolle des Zentrums erlangte, sollte zügig ein fehlerhaftes Öffnen der Königsseite durch seinen Gegner die schwarze Stellung zum Kollabieren bringen und den ersten Evinger Sieg des Tages nach gerade einmal 15 Zügen sicherstellen. Das sollte jedoch noch lange nicht genug für einen hervorragenden Start in den Mannschaftskampf sein, ein Saisonstartduo bestehend aus Jörg Vollenberg am fünften und Paul Große-Siestrup am siebten sollten ebenfalls zügig vorteilhafte Stellungen erhalten. Während am fünften Brett die erspielten Vorteile zeitnah zum 2-0 ins Ziel gebracht werden sollten, musste Paul Große-Siestrup noch ziemlich kämpfen. Aus einer bereits wieder kompliziert gewordenen Stellung heraus konnte er aber von einer Ungenauigkeit seines Gegners profitieren und ein Endspiel mit zwei Mehrbauern erreichen, musste dieses allerdings am Ende nicht ausspielen, da sein Gegner sich zur Evinger Freude selbst ins Matt stellte. 

Entgegen der bereits bestehenden Freude über die drei Punkte Führung sollte doch noch der ein oder andere Evinger über komplizierte Stellungen sinnieren müssen und ein schnelles Ende des Kampfes war nicht in Sicht. Als Erstes musste sich Dirk Pahne eingestehen, dass er sein Endspiel nicht mehr zum Sieg führen konnte und sich am Ende mit seinem Gegner auf Remis einigen und auch Udo Fietz konnte schlussendlich seinem Gegenüber keine Punkte abringen, womit das Team vom SF Schüren wieder auf ein 3 ½ – 1 ½ verkürzen konnte. Die Erlösung für die Evinger Truppe sollte schließlich durch Nico Nathe kommen. Gegen einen nominell stärkeren Gegner gelang es Nico mehr und mehr Kräfte zu einem Angriff auf die Königsseite zu bündeln, unter deren Druck die Defensive letztlich nachgab und den gegnerischen König im Mattnetz zurück lies. 

Einen faszinierenden Anblick sollten zudem die noch laufenden Bretter eins und acht abgeben, welche trotz gleichem Endergebnis nicht unterschiedlicher hätten verlaufen können. Am ersten Brett musste Radovan Dvorsky zunächst gegen eine eher seltene Eröffnungsvariante spielen. Es gelang ihm allerdings instinktiv, sich gut zu behaupten und das Spiel letztlich in ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern zu überführen und pünktlich zum Glockenschlag um 18:00 zum Remis zu bringen. Reinhold Techen sollte am achten Brett am längsten spielen müssen. Nach einer vergleichsweise häufigen Eröffnungsvariante entwickelte sich ein beidseitig stramm geführtes Angriffsspiel und eine unterhaltsame Partie, welche in beide Richtungen hätte kippen können. Das große Finale sollte am Ende ein Turmopfer von Reinhold sein, woraufhin er die Möglichkeit zum Dauerschach besaß und sein Spiel zum 5 ½ – 2 ½ Endstand ins Remis forcierte.

Zudem sollte die Mannschaft auch von einem 4-4 des direkten Tabellennachbarn aus Lünen profitieren, wodurch der Sprung auf den zweiten Platz gelang. Abgesehen von dieser positiven Gesamtbilanz der Saison sollen auch zwei individuelle Leistungen der Spieler nicht ungewürdigt bleiben. Mit ihren jeweiligen Siegen gelang es zum einen Nico Nathe erneut die 1700 DWZ und Paul Große-Siestrup erstmals die 1500 DWZ in der vorläufigen Saisonauswertung zu knacken. In der Hoffnung den aktuellen positiven Trend fortzusetzen, freut sich die Truppe auf das kommende Auswärtsspiel am 01.02.26 gegen den SF Brackel VI. 

Spieltags Übersicht:

SV Rochade Eving 25/64 II 5,5 – 2,5 SF Schüren

  1. Dvorsky, Radovan          ½-½ Meyer, Thomas
  2. Nathe, Nico                     1 – 0 Becker, Volker
  3. Fietz, Udo                        0 – 1 Meyer, Sebastian
  4. Pahne, Dirk                     ½-½ Knippfeld, Reinhold
  5. Vollenberg, Jörg             1 – 0 Abke, Manfred
  6. Hoidis, Paul                    1 – 0 Meyer, Daniel
  7. Große-Siestrup, Paul    1 – 0 Stolz, Tristan
  8. Techen, Reinhold           ½-½ Kree, Henry

Zweite Mannschaft schafft den Sprung in die Top 3

Nachdem die zweite Mannschaft zu Beginn des Monats mit dem zweiten Heimsieg im zweiten Heimspiel den Anschluss an die Spitzengruppe sicherte, sollte am ersten Advent ein Auswärtsspiel im Westfalenkolleg eine gute Möglichkeit bieten den Sprung in diese Spitzengruppe zu schaffen. Eine erfahrene Truppe, aus welcher jeder bereits in dieser Saison mindestens einen Kampf absolvierte plante bei diesem Duell in der Innenstadt dem FS98 Dortmund III die Punkte abzuluchsen und vom parallelen Match zwischen Hansa Dortmund II und Dortmunder SV III, welche sich gegenseitig die Punkte mopsen sollten, zu profitieren.

Gute Möglichkeiten, aber keine Verwertung

Insbesondere an den hinteren Brettern sollten sich dabei direkt gute Möglichkeiten bieten: Levi Lauterbach erhielt am achten Brett zunächst einen Figurenvorteil musste sich aber zunächst noch gegen einen Angriff seines Gegners verteidigen und auch am siebten Brett sollte Reinhold Techen einen Vorteil von zwei Bauern erspielen wobei es seinem Gegner aber gelang die Stellung weitestgehend zu fixieren und Reinholds Fortschrittmöglichkeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Um sich die Siegchancen zu bewahren, gab Reinhold einen seiner Mehrbauern zurück musste allerdings leider feststellen das der eine Mehrbauer in einem Turmendspiel nicht mehr dazu reichen sollte einen Sieg zu forcieren, womit die erste Partie des Tages bei einem Remis enden sollte.

An den ersten beiden Brettern sollte es einige Zeit später einen doppelten Zieleinlauf geben, auf der haben Seite sollte es zunächst Nico Nathe gelingen eine souverän geführte Partie zum Sieg zu bringen, allerdings musste sich Radovan am ersten Brett eine Niederlage eingestehen, nachdem er einen Nachteil aus der Eröffnung im Mittelspiel nicht mehr ausgleichen konnte. Damit landete man bei einem Zwischenstand von 1 ½ – 1 ½ . Nichtsdestotrotz kam es erstmal zu einem Kampf bergauf, denn es musste sich nämlich Levi am achten Brett unter Zeitdruck nach einem starken Angriff seines Gegenübers doch noch geschlagen geben, was dazu führte das die Bretter drei bis sechs über den Kampf entscheiden sollten. Zunächst konnte hier ein vielversprechender Start in Richtung Mannschaftssieg verzeichnet werden. Zum einen konnte Udo Fietz am dritten Brett mehr und mehr Druck ausüben und zum anderen Dirk Pahne am vierten Brett in einen klaren Vorteil kommen. Am guten Schluss sollte es beiden der Spieler gelingen ihre Vorteile zum Sieg zu wandeln und Rochade Eving II zu einer 3 ½ – 2 ½ Führung bringen.

Glück an Brett 5, Können an Brett 6

Doch der letzte Punkt zum Sieg sollte zu einem ziemlichen Akt werden. Nick Gehrmann war am fünften Brett in einem klaren positionellen Nachteil und Paul Hoidis war zunächst damit beschäftigt eine präzise Verteidigung aufzustellen nachdem in verschiedene Richtungen rochiert wurde und beide Spieler begannen die Bauern vor ihrem verfeindeten König zum Angriff zu rüsten. Die Entscheidung sollte durch Nick fallen, welcher auf der Suche nach Remisfallen von zwei falschen Zügen seines Gegners profitierte und damit einen zu dieser Zeit zugegebenermaßen etwas überraschenden entscheidenden Punkt zum Sieg beisteuerte. Während im Hintergrund noch über die falschen Züge diskutiert wurde, gelang es auch Paul nach erfolgreicher Defensive selbst zum Angriff zu wechseln, seinen Gegner in einem Mattnetz einzufangen und damit den Mannschaftskampf mit einem weiteren Punkt für Eving zu beenden.

Die zweite Mannschaft springt mit diesem Sieg auf den dritten Platz und hat erstmal bis in neue Jahr Pause. Am fünften Spieltag wird am 11.01.2026 die aktuell letztplatzierte Mannschaft aus Schüren zu dem Zuhause ungeschlagenen Team von Eving II kommen, welches weiterhin vom Aufstieg träumen darf.

Spieltags Übersicht:

FS 98 Dortmund III 2 ½ – 5 ½ SV Rochade Eving 25/64 II

  1. Boldyriev,Mykhailo        1 – 0    Dvorsky, Radovan
  2. Bommert,Christian        0 – 1    Nathe, Nico
  3. Dite,Alexander                0 – 1   Fietz, Udo
  4. Rauschenbusch,Udo     0 – 1    Pahne, Dirk
  5. Winkler,Otto                   0 – 1   Gehrmann, Nick
  6. Diaz Ortiz,Guillermo F. 0 – 1   Hoidis, Paul
  7. Cömert,Alkan Baris      ½–½   Techen, Reinhold
  8. Maghrbi,Bassam          1 – 0   Lauterbach, Levi-Matias

Erfolgreicher Start in den Dortmunder Einzelpokal

Am Freitag startete der Dortmunder Einzelpokal. Gleich acht Evinger gingen dabei in der ersten Runde des KO-Turniers ins Rennen. Mit Florian, Aaron und Nikita stellten wir sogar einige Turnierfavoriten. Unter den 32 Teilnehmern wurde nach dem Zufallsprinzip gelost, daher konnten auch in Runde 1 schon Spitzenpaarungen entstehen.

Als erstes konnte Nico seine Partie gewinnen, er konnte sein Gegnerin die ihr erstes Turnier spielte, dabei gekonnt überspielen. Nico zog somit zügig ins Achtelfinale in zwei Wochen ein. Alle Weiteren Evinger mussten allerdings lange um ein Weiterkommen kämpfen. Unglücklicherweise wurden Nikita und Radovan gegeneinander gelost. Nikita konnte dabei mit taktischer Finesse in einen Königsangriff übergehen und die Partie für sich entscheiden. Florian machte sowohl auf dem Brett und auf der Uhr viel Druck auf seinen Gegner Tim Richter (Eichlinghofen) und zwang seinen Gegner noch vor der Zeitkontrolle zur Aufgabe. Aaron bekam es mit seinem Vorjahresgegner David Lohberg (Brackel) zu tun. Dieser verteidgte sich lange sehr gut, musste aber im Bauernendspiel eingestehen, das seine Bauern das Freibauern-Rennen verloren. Paul bekam es mit einem etwa gleich starken Spieler aus der Brackeler Jugend zu tun. Er verteidigte sich mit Schwarz tapfer und ließ dann leider kurz vor dem Partieende eine rettende Kombination aus. Kurz darauf konnte Jörg, ebenfalls gegen einen jungen Brackeler Spieler mit vergleichbarer Spielstärke, nach einer starken Partie Matt setzen. Julia erarbeitete sich gegen Lothar Buscha (Brambauer) eine Gewinnstellung. Trotz einem ganzen Turm mehr erforderte die Stellung allerdings noch eine ganze Menge an Präzision, da zwei gegnerische Freibauern die verbliebenden Türme gut beschäftigten. Schlussendlich konnte der weiße König aber noch zur Rettung eilen und auch Julia zog somit in die nächste Runde ein.

Die Ergebnisse im Überblick:

Vorrunde Einzelpokal – Evinger Resultate

Daria Kubovska

0 – 1

Nico Nathe (1651)

Nikita Kantor (2004)

1 – 0

Radovan Dvorsky (1794)

Florian Stricker (2232)

1 – 0

Tim Richter (1624)

Aaron Slanina (2048)

1 – 0

David Lohberg (1622)

Constantin Luccone (1587)

1 – 0

Paul Hoidis (1450)

Jörg Vollenberg (1479)

1 – 0

Arsen Toktakunov (1407)

Julia Walker (1886)

1 – 0

Lothar Buscha (1577)

Für sechs unserer acht Mitspieler geht es also am 28. November im Achtelfinale weiter! Dort wird es um 18:30 Uhr im Brackeler Vereinsheim (Westfälische Straße 169) die folgenden Evinger Paarungen zu sehen geben:

Achtelfinale Einzelpokal – Die Evinger Partien

Nico Nathe (1651)

 –

Julia Walker (1886)

Dominik Mertens (1515)

 –

Nikita Kantor (2004)

Silas Cassel (1827)

 –

Florian Stricker (2232)

Hlib Gvozdov (1241)

 –

Aaron Slanina (2048)

Boris Vorobyov (1825)

 –

Jörg Vollenberg (1479)